Ja. Jeder Store, der mitsynchronisieren soll, braucht die App. Zum Verbinden öffnest du sie nacheinander in beiden Stores.
Bezahlen musst du trotzdem nur einmal: Ein Abo gilt für die ganze Sync-Gruppe.
Hält den Bestand deiner Shopify-Stores im Gleichschritt und erklärt jede Zahl, die die App setzt.
Was Händler vor der Installation am häufigsten fragen.
Ja. Jeder Store, der mitsynchronisieren soll, braucht die App. Zum Verbinden öffnest du sie nacheinander in beiden Stores.
Bezahlen musst du trotzdem nur einmal: Ein Abo gilt für die ganze Sync-Gruppe.
Mit einem Einladungscode. Du erzeugst ihn in der App im einen Store und gibst ihn in der App im anderen Store ein. Der Code gilt 15 Minuten und lässt sich genau einmal einlösen.
Wer den Code eingeben kann, hat Zugang zum Admin beider Stores. Das ist der Nachweis, dass sie zusammengehören. Ein Store kann nur in einer Gruppe sein.
Nur über die SKU. Leerzeichen am Anfang und Ende sowie Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle: sl-123 und SL-123 gelten als dieselbe SKU. Produkt-ID, Handle oder Titel verwendet die App nie, denn dieselbe Ware hat in verschiedenen Stores verschiedene IDs und Handles.
Die Zuordnung schreibt nichts. Du siehst zuerst das Ergebnis: was zugeordnet ist und was nicht, jeweils mit Grund.
Sie werden nicht zugeordnet und nicht synchronisiert. In der Zuordnung stehen sie unter „Nicht zugeordnet“ mit dem Grund „Keine SKU hinterlegt“. Trag eine SKU nach und starte die Zuordnung erneut.
Ähnlich bei einer SKU, die im selben Store doppelt vorkommt: Sie wird bewusst gar nicht synchronisiert, auch nicht in den anderen Stores, bis das aufgelöst ist.
Nein. Die Zuordnung läuft, wenn du sie startest. Nach neuen Produkten oder geänderten SKUs klickst du unter „Zuordnung“ auf „Zuordnung aktualisieren“. Bis dahin überträgt die Echtzeit für eine neue SKU nichts.
Jede zugeordnete SKU deiner Gruppe zählt einmal, egal in wie vielen Stores sie vorkommt. Ein T-Shirt in Größe M mit derselben SKU in zwei Stores ist eine Variante. Varianten, die nicht zugeordnet sind, zählen nicht.
Die aktuelle Zahl steht auf der Übersicht neben der Grenze deines Tarifs.
Nein. Ein Abo deckt alle Stores der Gruppe. Hat mehr als ein Store ein Abo, gilt das höchste. Öffnest du die Seite „Tarif“ in einem anderen Store, steht dort, über welchen Store das Abo läuft. Ändern lässt es sich in diesem Store.
Ab 80 % der Grenze weist die Übersicht darauf hin. Liegst du darüber, nennt sie den Tarif, der reicht.
Der Sync hört nicht auf. Eine eingeschaltete Echtzeit läuft weiter, Abgleiche laufen weiter. Nur neu einschalten lässt sich die Echtzeit erst mit einem passenden Tarif.
Die Zuordnung schreibt nichts. Geschrieben wird erst, wenn du einen Abgleich startest oder die Echtzeit einschaltest. Beim Einschalten gleicht die App zuerst alle Bestände nach deiner Regel an, damit die Echtzeit von gleichen Zahlen ausgeht.
Die Regel stellst du vorher in den Einstellungen ein: „Höchster Bestand gewinnt“, „Niedrigster Bestand gewinnt“ oder „Ein bestimmter Store gewinnt“.
Vorgabe ist „Beidseitig“: Eine Bestandsänderung in einem Store wirkt in allen anderen. Das ist der Normalfall gegen Überverkauf.
„Einseitig“ überträgt nur Änderungen aus einem Store, den du festlegst. Verkäufe in den anderen Stores senken diesen Store dann nicht. Die Richtung stellst du in den Einstellungen ein.
Du verbindest Standorte zu Standort-Verbünden: Dieser Standort im einen Store führt denselben Bestand wie jener im anderen. Abgeglichen wird nur innerhalb eines Verbunds, und es kann mehrere Verbünde geben. Hat jeder Store genau einen Standort, verbindet die App sie selbst.
Standorte ohne Verbund verändert die App nie. Inaktive Standorte und Standorte, die ein anderer Dienst verwaltet, lassen sich nicht verbinden.
Jede Meldung wird zuerst gespeichert und dann verarbeitet. Bleibt eine liegen, etwa bei einem Neustart, holt die App sie nach. Kommt eine Übertragung nicht an, versucht die App es über zwölf Stunden mit wachsenden Abständen erneut.
War die App länger als 15 Minuten nicht erreichbar, startet sie danach selbst einen Abgleich für jede Gruppe mit eingeschalteter Echtzeit. Findet ein Abgleich Abweichungen, obwohl die Echtzeit lief, zieht er sie nach und meldet das auf der Übersicht als „Verpasste Echtzeit-Änderungen“.
Was nach allen Anläufen nicht geklappt hat, steht auf der Übersicht unter „Wartet auf dich“. Nach dem Beheben der Ursache reihst du es dort erneut ein.
Fallen in einem Store binnen 10 Minuten mehr als 20 Bestände auf 0, hält die App die Echtzeit für diesen Store an. Das sieht nach einem Import oder einem leeren Store aus, nicht nach Verkäufen. Die anderen Stores arbeiten weiter. Nach deiner Prüfung gibst du die Echtzeit auf der Übersicht wieder frei.
Der Abgleich hat eine eigene Bremse: Eine SKU, die auf 0 fiele, obwohl in einem anderen Store Ware liegt, schreibt er nicht. Trifft das zu viele SKUs auf einmal, bricht er ab, ohne etwas zu schreiben.
Eine E-Mail verschickt die App nicht. Störungen stehen auf der Übersicht: ein Store, der nicht erreichbar ist, eine angehaltene Echtzeit, Vorgänge, die auf dich warten. Steht eine Störung länger als 30 Minuten, hebt die Übersicht das hervor.
Keine Kundendaten und keine Bestellungen. Die App fragt nur drei Berechtigungen an: Produkte lesen, Bestände schreiben und Standorte lesen.
Gespeichert wird, was der Sync braucht: die Adresse des Shops und der Zugangsschlüssel von Shopify (verschlüsselt), Produkt- und Variantennamen, SKUs, Standorte, Bestandszahlen, das Protokoll und der Tarif. Der Server steht in Deutschland. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Der Zugangsschlüssel wird sofort gelöscht. 48 Stunden später schickt Shopify die Aufforderung, alle Daten des Shops zu löschen. Die App löscht sie dann vollständig, und der Store verlässt die Gruppe.
Installierst du die App in diesem Store wieder, beginnt er von vorn. Du verbindest ihn erneut mit einem Code.